• 14 — 04 — 2021
  • WKO
SPG: Wie das Impfmusterland Israel durchstartet

Mehr als 50 Prozent der Israelis sind schon gegen Covid-19 geimpft. Wir haben vor Ort nachgefragt, wie die Rückkehr zur Normalität verläuft.

Covid-19 vaccine and vaccine injector in front of the İsrael Flag

„Abgesehen von den tief am Kinn hängenden Gesichtsmasken im öffentlichen Leben erinnert kaum mehr etwas an die Pandemie“, berichtet Markus Haas, Wirtschaftsdelegierter in Tel Aviv. Restaurants und Bars sind offen, Kultur- und Sportveranstaltungen (unter Auflagen) wieder möglich und die Schüler kehren wieder in ihre Klassen zurück. 

Israel macht vor, wie die lang ersehnte Rückkehr zur Normalität aussehen kann: Innerhalb von fünf Monaten haben 5,27 Millionen Menschen – das sind 56,9 Prozent der Bevölkerung – ihre erste Impfdosis erhalten und 4,88 Millionen – 52,5 Prozent – die zweite. Die Zahl der Infizierten und schwer Erkrankten sinkt. Der „grüne Pass“ habe sich als Übergangslösung, bis die Impfrate hoch genug ist, als sehr nützlich erwiesen, so Haas. „Er ermöglicht den Menschen ein Stück Normalität und gleichzeitig, die Wirtschaft schnell und sicher hochzufahren.“

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Kooperationen über Grenzen hinweg

Was das Land für eine forschungsgetriebene Region wie die Steiemark besonders interessant macht: Israel hat nach dem Silicon Valley die höchste Konzentration von Hightech-Unternehmen und verfügt über die weltweit höchste Konzentration von Start-ups pro Einwohner. Forschung und Entwicklung, IT, Software, Bio- und Medizintechnologie werden großgeschrieben. Und so ist es naheliegend, dass etwa der Science Park Graz als Business Inkubator für Start-ups einen regen Austausch mit Partnern aus Israel pflegt. „Dies ist für beide Seiten befruchtend und ein Qualitätsindikator für unsere Region“, so Martin Mössler, Science Park Graz Geschäftsführer. 

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