AplusB unterstützt akademische GründerInnen
Österreich weist im internationalen Vergleich eine eher mäßige Gründungsdynamik auf. Besondere Schwächen zeigen sich dabei in höheren Technologiesegmenten: Weniger als 10% der Unternehmensgründungen kommen aus dem "Hightech Bereich". Die Zahl der GründerInnen mit abgeschlossenem Universitätsstudium und wissenschaftlichem Hintergrund ist signifikant niedrig.
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Impulsprogramm AplusB – Academia plus Business
Aus diesem Grund wurde auf Initiative des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (bm:vit) das AplusB Impulsprogramm ins Leben gerufen mit dem Ziel, innovative Unternehmensgründungen aus dem akademischen Umfeld heraus zu fördern. Betreut wird das Programm von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). Neben dem Science Park Graz gibt es in Österreich acht weitere AplusB Gründerzentren in Wien, Niederösterreich, Kärnten, Tirol, Vorarlberg, Oberösterreich, Salzburg und ein weiteres in der Steiermark.
AplusB Förderung
Das AplusB Förderungskonzept setzt in der allerersten Phase bei der Geschäftsidee an. Mit den Leistungen des SPG soll die Lücke zwischen den Programmen der Forschungsförderung und den bestehenden Maßnahmen der Unternehmensfinanzierung geschlossen werden.
Ziele von AplusB
- Dauerhafter Anstieg der Zahl akademischer Spin-offs
- Steigerung der Qualität (Technologie- und Wissensintensität) und Erfolgswahrscheinlichkeit dieser Gründungen
- Erweiterung des Potenzials an Unternehmensgründungen aus Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen
- Verbesserung der unternehmerischen Verwertung von Forschungsergebnissen
- Unterstützung anderer Maßnahmen des Technologietransfers
AplusB-Zentren Österreichs
- BUILD! Klagenfurt
- CAST Innsbruck
- INiTS Wien
- tech2b Linz
- ZAT Leoben
- accent Wiener Neustadt
- BCCS Salzburg
- v-start Lustenau
Weitere Informationen über das AplusB Programm erhalten sie hier.
